FU-Festival

FU_Mekong

An drei Tagen findet ein Austausch zwischen Tänzern, Musikern, Dichtern und bildenden Künstlern aus Wuppertal und London statt.

Am Freitag den 22.05.2009 um 20 Uhr werden Valentina Ferrandes (Video-Performance), Henrietta Hall (Sound und Lichtinstallation) und Nusara Mai-ngarm (Tanz/Performance) den Raum durch Projektionen, Visuals, Filme, Sounds und Bewegung in eine einzige Installation verwandeln. Alle drei haben an der Chelsea Acadamy of Art in London studiert.

Am Samstag den 23.05.2009 um 20 Uhr spielen Ace Morgan (perc.) und die Packteure mit Herbert Schneider (sax), Justin Sebastian (tp), Christoph Iacono (p), Thomas Straßmann (b). Musikalisch haben sie vieles ausprobiert. Jetzt wollen sie es wieder packen. Ein Crossover zwischen den Stilen Jazz, Rock, Folk, Improvised Music.

Am Sonntag den 24.05.2009 um 20 Uhr wird die Stadt an der Wupper in dem Stück „Dies ist nicht der Mekong“ in den fernen Osten verlegt – oder umgekehrt? Dies ist nicht der Mekong ist eine Performance mit Prosa (Dieter Jandt), Tanz (Nusara Mai-ngarm) und Musik (Justin Sebastian). Allegorisch wird das Leben am Mekong und an der Wupper beschrieben. Dies und das wird angeschwemmt und weggeschwemmt. Aber vom Mekong zur Wupper – it takes ages. Bis dann doch der schwarzglänzende Rücken eines Wasserbüffels aus der Wupper auftaucht, ausgerechnet am Islandufer.

Den Abschluss bildet eine Improvisation mit allen beteiligten Künstlern.
Während der gesamten Zeit wird eine Installation der Düsseldorfer Bildhauerin Wanda Sebastian zu sehen sein.


meer | glück in der olga

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Mit einem riesigen Papierschrank, zehn Eames-Stühlen und zwei hilfebedürftigen Pflanzen zieht meer | glück in die Olga. Die Treppe hoch und dann links – dort sitzen Julia Meer und Sebastian Glück ab jetzt und gestalten Zeitschriften, Bücher, Plakate und Akzidenzien ebenso wie Corporate Design und Ausstellungen – und selbstverständlich werden alle Drucksachen für die Olga in der Olga gestaltet.

www.meerglueck.de


Flöten-Solo

FloetenSolo

Liebe Freunde von sonorfeo,
Liebe Musikfreunde,

nach Ostern gibt es einen Abend mit Flötenmusik von Matthias Nahmmacher.

Am Freitag, den 17. April um 20h
10 / 8 Euro

Es freue mich Sie/Euch in der schönen Akustik der Galerie OLGA zu  treffen.

Mit besten Wünschen für Frohe Ostern!

Matthias Nahmmacher


Un prato … é la notte

Aida

Eine Ausstellung von Aida Vainieri 

Malerei und Zeichnung

Die Nacht ist eine Wiese, unbelebt …
durchwirkt mit Liedern, Sternen, inniger Ergebung. (Alda Merini)

Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 7. März um 20h
Die Ausstellung läuft bis Sonntag, den 22. März 2009

Un prato … é la notte  

Aida Vainieri 
Malerei-Zeichnung
 
Die Nacht ist eine Wiese, unbelebt…
durchwrkt mit Liedern, Sternen, inniger Ergebung. (Alda Merini)
 
 
Einladung zür  Eröffnung der Ausstellung.
Samstag 07 März, 20 Uhr
Ausstellungdauer: bis Sonntag 22. März 2009.
Offnungszeiten: Mo. 15:00 bis 19:00; Mi. 10:00 bis 12:00 und von 18:00 bis 21:00; Sa. von 11:00 bis 17:00
Weiter Termine können Telefonisch:  Milton Camilo 01786740919 oder per E-Mail : info@miltoncamilo.de Vereinbart werden.
Ort:
Olga Raum für Kunst
Ludwig Strasse 14
42105 Wuppertal


Rilkes Duineser Elegien

Rilke

Am 27. Februar um 20h werden Rilkes Texte verbal und musikalisch interpretiert.


Jazz-Fotografie

Jazzausstellung

Jazz-Fotografie – Eine Ausstellung von Dennis Scharlau


Im Spiegel – Ich ist ein Anderer

spiegel

„Im Banne des Spiegels – Ich ist ein Anderer“
                                                                 Ein Stück von Milton Camilo
Ein Projekt mit vier Kunstdisziplinen: Tanz, Musik, Malerei, Film/Foto
Inszenierung und Choreographie: Milton Camilo
Bühne: Milton Camilo und Sebastian Lilienfein
Kostüme: Milton Camilo und Anna Wehsarg
Film/Foto: Dennis Scharlaw
Mitwirkende: 
Luiza Braz, Studentin der Folkwang Hochschule in Essen,
Nusara Mai-ngarm, Freelance-Tänzerin, Choreographin und Schauspielerin 
Anna Wehsarg, Tänzerin im Ensemble des Tanztheaters in Wuppertal,  
Dennis Scharlaw, Fotograf
Sebastian Walter-Lilienfein, freischaffender Künstler (Maler)
Uraufführung am 01 Dezember 2008, 20 Uhr
Ort:
Olga – Raum für Kunst
Ludwigstrasse 14
42105 Wuppertal
Eintritt: € 13, ermäßigt € 8
Extreme Lebensumstände geben uns die Chance uns selbst neu zu sehen und daran zu wachsen. Manchmal ist das die einzige Möglichkeit nach einer langen Zeit des Stillstands etwas Neues zu beginnen. Es ist wichtig dieses Risiko einzugehen und dennoch sich selbst nicht zu verlieren. 
Ein Raum, einige Fotografien, altes Spielzeug, mehrere große Spiegel und Licht. Das alles benutzen wir, um ein Spiel zwischen Vergangenheit und Zukunft zum Leben zu erwecken.
Durch die Glasfenster erblickt man eine fallende Fassade und arbeitende Männer – ein dumpfer Ton dringt nach Innen.  Obwohl viel passiert, existiert an dieser Stelle des Lebens Ruhe. 
Ich beobachte die Künstler, wie sie zu den Begriffen Stabilität, Risiko, Entwicklung, Krise, Wesen, Neubeginn stehen. 
Das Material aus Bewegung, Farbe, Ton und Bild bietet Stoff für Kommunikation. 
Die Zusammenarbeit in diesem ganzen Prozess über den Weg der Spiegelreflexion – Ich in dem Anderen – inspiriert, mündet in einer Choreographie, ist Ausgangspunkt für neugierige Kommunikation… Ich möchte, dass es in den Menschen etwas bewegt.
Milton Camilo
„Im Banne des Spiegels – Ich ist ein Anderer“ ist  eine Co-Produktion von Milton Camilo, dem  Kunstring Folkwang, Olga – Raum für Kunst und der Wuppertaler Werkstatt und wurde gefördert vom Kunstring Folkwang, dem Kulturbüro Wuppertal und der Sparkasse Wuppertal.

„Im Banne des Spiegels – Ich ist ein Anderer“

Ein Projekt, das vier Kunstdisziplinen verbindet: Tanz, Musik, Malerei, Film/Foto

Inszenierung und Choreographie: Milton Camilo
Bühne: Milton Camilo und Sebastian Lilienfein
Kostüme: Milton Camilo und Anna Wehsarg
Film/Foto: Dennis Scharlau

Extreme Lebensumstände geben uns die Chance uns selbst neu zu sehen und daran zu wachsen. Manchmal ist das die einzige Möglichkeit nach einer langen Zeit des Stillstands etwas Neues zu beginnen. Es ist wichtig dieses Risiko einzugehen und dennoch sich selbst nicht zu verlieren. 

Ein Raum, einige Fotografien, altes Spielzeug, mehrere große Spiegel und Licht. Das alles benutzen wir, um ein Spiel zwischen Vergangenheit und Zukunft zum Leben zu erwecken.

Durch die Glasfenster erblickt man eine fallende Fassade und arbeitende Männer – ein dumpfer Ton dringt nach Innen.  Obwohl viel passiert, existiert an dieser Stelle des Lebens Ruhe. 

Ich beobachte die Künstler, wie sie zu den Begriffen Stabilität, Risiko, Entwicklung, Krise, Wesen, Neubeginn stehen. 

Das Material aus Bewegung, Farbe, Ton und Bild bietet Stoff für Kommunikation. 

Die Zusammenarbeit in diesem ganzen Prozess über den Weg der Spiegelreflexion – Ich in dem Anderen – inspiriert, mündet in einer Choreographie, ist Ausgangspunkt für neugierige Kommunikation… Ich möchte, dass es in den Menschen etwas bewegt.

„Im Banne des Spiegels – Ich ist ein Anderer“ ist  eine Co-Produktion von Milton Camilo, dem  Kunstring Folkwang, Olga – Raum für Kunst und der Wuppertaler Werkstatt und wurde gefördert vom Kunstring Folkwang, dem Kulturbüro Wuppertal und der Sparkasse Wuppertal.

Uraufführung am 1. Dezember 2008 um 20h


Träume

Träume

Träume – eine Ausstellung von Milton Camilo
Porträts – Malerei – Zeichnung
begleitet von Dennis Scharlau (Fotograf)

Sonntag, den 26. Oktober, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. Oktober 2008 – 26. Dezember 2008