Premiere! Am 6. Dezember um 19:00 Uhr in der OLGA – Raum für Kunst:
VideoMusikTheater nach der gleichnamigen Novelle von Guy de Maupassant.
Eine fantastische Geschichte über den milchtrinkenden Vampir, die Kartografie der Seele und andere Versuche, das Unsichtbare zu überraschen.
Ein junger Mann fühlt sich infiziert.
Der Horla, das was außerhalb – hors – ist und gleichzeitig da – là, berührt ihn, besetzt ihn, wird ihm zum Doppelgänger.
Die Festigkeit der Dinge löst sich auf. Eine Wasserkaraffe wird von einem unsichtbaren Wesen geleert. Er selbst wird sich fremd, dem eindringenden Anderen ausgeliefert.
Der Horla ist ein fantastisches Spiel mit der Unbestimmbarkeit der Grenze zwischen drinnen und draußen. Wo befinden wir uns leibhaftig und in Gedanken, welche unsichtbaren Anderen bevölkern unser Leben?
Der Hauch der Seele entzieht sich der festen Bestimmung.
mit:
Wasiliki Noulesa Videokunst
Ute Völker Klangkomposition und Akkordeon
Caroline Keufen Schauspiel
Sonntag, 6. Dezember 2009 um 19:00 Uhr
Eintritt 12 € / 10 €

Am Freitag den 4. Dezember um 20 Uhr gibt es Neues von Matthias Nahmmacher in der »OLGA« dem Raum für Kunst zu hören und dieses Mal auch zu sehen! Es handelt sich dabei um Geschichten voller Hintersinn und Humor. Matthias Nahmmacher erzählt mit seinen Flöten statt abstrakter Strukturen lieber: »Kino für den Kopf«. Obwohl er sich zum Teil äußerst ungewöhnlicher Spieltechniken bedient, kommt dabei immer etwas sinnlich Nachvollziehbares heraus, dass Spaß auf mehr macht. Diesmal wird es dazu erstmals auch Videos zu sehen geben, die seine Geschichten auf zum Teil skurrile Weise abbilden. Es sind auch zwei Tanzgeschichten dabei, die mit dem Tänzer und Choreografen Milton Camilo, einem der Betreiber der OLGA, gekrönt werden. Es wird also einen Abend mit vielfältigen Überraschungen und ungewöhnlichen Bildern und Klängen geben.
Freitag 4. Dezember 2009 um 20.00 Uhr
OLGA – Raum für Kunst
Eintritt: 12 € / 10 €

Ausstellung und Vorträge zur Lokal- und Kulturgeschichte
des Nierentischjahrzehnts vom 16. Oktober bis zum 13. November 2009
Vernissage am 16.Oktober, 19h
Öffnungszeiten Sa+So 13–18h
Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung
›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.
In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial zu sehen (und hören) sein.
Während die Ausstellung eher den Schönen Schein des von Gegensätzen geprägten Jahrzehnts wahrt, werden in der Vortragsreihe zu den Bereichen Architektur, Kunst, Theater,
Literatur, Mode, Zeitschriftenkultur, Film und Musik die 50er Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Der Ausstellung haben sich zudem Dr. Beate Eickhoff vom Von-der-Heydt-Museum und einer der neuen Dramaturgen der Wuppertaler Bühnen, Sven Kleine, sowie der Stadthistoriker Michael Okroy mit Vorträgen angeschlossen.
Dem umfangreichen Projekt angelagert sind zudem die Ausstellung ›Eugen Batz‹ in der Sparda Bank Wuppertal, die Veranstaltung ›Freitagsbar – Fifties im Opernhaus‹ mit Katharina Greiß und Jens Bingert am 30.11. sowie das Literarische Solo mit An Kuohn am 3.11. in der Citykirche Elberfeld.
Den Abschluss der Ausstellung bildet die Finissage am 13. November 2009, die in Form einer 50er-Jahre-Party in den Räumen der Olga stattfinden wird.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.
Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung
›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.
In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial zu sehen (und hören) sein.
Während die Ausstellung eher den Schönen Schein des von Gegensätzen geprägten Jahrzehnts wahrt, werden in der Vortragsreihe zu den Bereichen Architektur, Kunst, Theater,
Literatur, Mode, Zeitschriftenkultur, Film und Musik die 50er Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Der Ausstellung haben sich zudem Dr. Beate Eickhoff vom Von-der-Heydt-Museum und einer der neuen Dramaturgen der Wuppertaler Bühnen, Sven Kleine, sowie der Lokalhistoriker Michael Okroy mit Vorträgen angeschlossen.
Dem umfangreichen Projekt angelagert sind zudem die Ausstellung ›Eugen Batz‹ in der Sparda Bank Wuppertal, die Veranstaltung ›Freitagsbar – Fifties im Opernhaus‹ mit Katharina Greiß und Jens Bingert am 30.11. sowie das Literarische Solo mit An Kuohn am 3.11. in der Citykirche Elberfeld.
Den Abschluss der Ausstellung bildet die Finissage am 13. November 2009, die in Form einer 50er-Jahre-Party ebenfalls in den Räumen der Olga stattfinden wird.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

Performance/Installation
“Stühle wohin das Auge blickt. Der ganze Raum ist gefüllt damit, der Publikumsraum wie die Bühne. Ein Meer aus Rückenlehnen, Sitzflächen und Metallverstrebungen; die Zuschauer darin niedergelassen wie Schwimmer oder gar Ertrinkende … (Christoph Irmer)
Mit: Kai Angermann, Justin Sebastian, Geraldo Si und Klaas Verspoest
Ungewöhnliche Raum-, Körper-, und Klangbilder, Grenzverschiebungen zwischen Instrument und Körper, zwischen Bewegung und Musik stehen im Fokus dieses Stückes. Kai Angermann, Justin Sebastian, Geraldo Si und Klaas Verspoest sind Solisten, die mit der Gruppe umgehen, in ihr agieren oder sie benützen können. Aus ihren menschlichen und künstlerischen Qualitäten ergibt sich die Binnenstruktur der Gruppe. Es soll weder eine einzelne künstlerische Stilrichtung dargestellt, noch das gesamte Spektrum der aktuellen zeitgenossischen Kunst abgedeckt werden. Es geht vielmehr darum, einen künstlerischen Organismus zu schaffen, der sich auf der Bühne in Konfrontation und Gleichklang als lebensfähig erweist.
Premiere: Freitag, 21. August 2009 um 21h
Weitere Performances: 22. (Samstag) und 23. (Sonntag) um 21h
Preis: 15,- Euro / ermäßigt 10,- Euro
Reservierung 0202 25 73 79 33 (täglich bis 18 Uhr) Achtung! Die Sitzplätze sind begrenzt.
Veranstaltungsort: OLGA – Raum für Kunst, in der Ludwigstraße 14, Wuppertal.
Künstlerische Leitung: Geraldo Si, Management: Maria-Teresa Amarante
Mit der freundlichen Unterstuzung des Kulturbüros Wuppertal


Dieses Motto aus dem berühmten Märchen, in dem sich ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn begegnen uns auf eine Wanderschaft gehen, hat vier Künstler zu einer zeitgemäßen Untersuchung dieser Behauptung veranlasst.
Jeder freie Künsteler kommt oft an den Punkt an dem er denkt: »Ich mache irgend etwas anderes, Frisör, Autohändler, egal … so kann es jedenfalls nicht weiter gehen …« Und es geht dann doch weiter.
Mit Witz, poetischen Bildern und ungewöhnlichen Klängen begeben sich Milton Camilo, Jorge Puerta Armenta, Matthias Nahmmacher und Tony Clarc, auf eine ähnliche Wanderschft.
Im Anschluss an die Performance eröffnet die Ausstellung »Portraits und Malerei« von Milton Camilo.
Dieses Motto aus dem berühmten Märchen, in dem sich ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn begegnen uns auf eine Wanderschaft gehen, hat vier Künstler zu einer zeitgemäßen Untersuchung dieser Behauptung veranlasst.
Jeder freie Künsteler kommt oft an den Punkt an dem er denkt: »Ich mache irgend etwas anderes, Frisör, Autohändler, egal … so kann es jedenfalls nicht weiter gehen …« Und es geht dann doch weiter.
Mit Witz, poetischen Bildern und ungewöhnlichen Klängen begeben sich Milton Camilo, Jorge Puerta Armenta, Matthias Nahmmacher und Tony Clarc, auf eine ähnliche Wanderschft.
Im Anschluss an die Performance eröffnet die Ausstellung »Portraits und Malerei« von Milton Camilo.
Tony Clark, Musiker
Hat Shakuhachi, Zen Flöte
Matthias Nahmacher, Musiker
Milton Camilo, Tänzer, Choreograf und Maler
Jorge Puerta, Tänzer im Ensemble den Thanztheaters Pina Bausch
Samstag, 30.05.2009 um 20h
Portraits und neue Malerei von Milton Camilo
Vom 30. Mai bis zum 14. Juni 2009
jeweils Mi und So von 15–19h

An drei Tagen findet ein Austausch zwischen Tänzern, Musikern, Dichtern und bildenden Künstlern aus Wuppertal und London statt.
Am Freitag den 22.05.2009 um 20 Uhr werden Valentina Ferrandes (Video-Performance), Henrietta Hall (Sound und Lichtinstallation) und Nusara Mai-ngarm (Tanz/Performance) den Raum durch Projektionen, Visuals, Filme, Sounds und Bewegung in eine einzige Installation verwandeln. Alle drei haben an der Chelsea Acadamy of Art in London studiert.
Am Samstag den 23.05.2009 um 20 Uhr spielen Ace Morgan (perc.) und die Packteure mit Herbert Schneider (sax), Justin Sebastian (tp), Christoph Iacono (p), Thomas Straßmann (b). Musikalisch haben sie vieles ausprobiert. Jetzt wollen sie es wieder packen. Ein Crossover zwischen den Stilen Jazz, Rock, Folk, Improvised Music.
Am Sonntag den 24.05.2009 um 20 Uhr wird die Stadt an der Wupper in dem Stück Dies ist nicht der Mekong in den fernen Osten verlegt oder umgekehrt? Dies ist nicht der Mekong ist eine Performance mit Prosa (Dieter Jandt), Tanz (Nusara Mai-ngarm) und Musik (Justin Sebastian). Allegorisch wird das Leben am Mekong und an der Wupper beschrieben. Dies und das wird angeschwemmt und weggeschwemmt. Aber vom Mekong zur Wupper it takes ages. Bis dann doch der schwarzglänzende Rücken eines Wasserbüffels aus der Wupper auftaucht, ausgerechnet am Islandufer.
Den Abschluss bildet eine Improvisation mit allen beteiligten Künstlern.
Während der gesamten Zeit wird eine Installation der Düsseldorfer Bildhauerin Wanda Sebastian zu sehen sein.

Mit einem riesigen Papierschrank, zehn Eames-Stühlen und zwei hilfebedürftigen Pflanzen zieht meer | glück in die Olga. Die Treppe hoch und dann links – dort sitzen Julia Meer und Sebastian Glück ab jetzt und gestalten Zeitschriften, Bücher, Plakate und Akzidenzien ebenso wie Corporate Design und Ausstellungen – und selbstverständlich werden alle Drucksachen für die Olga in der Olga gestaltet.
www.meerglueck.de

Liebe Freunde von sonorfeo,
Liebe Musikfreunde,
nach Ostern gibt es einen Abend mit Flötenmusik von Matthias Nahmmacher.
Am Freitag, den 17. April um 20h
10 / 8 Euro
Es freue mich Sie/Euch in der schönen Akustik der Galerie OLGA zu treffen.
Mit besten Wünschen für Frohe Ostern!
Matthias Nahmmacher

Eine Ausstellung von Aida Vainieri
Malerei und Zeichnung
Die Nacht ist eine Wiese, unbelebt …
durchwirkt mit Liedern, Sternen, inniger Ergebung. (Alda Merini)
Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 7. März um 20h
Die Ausstellung läuft bis Sonntag, den 22. März 2009
Aida Vainieri
Malerei-Zeichnung
Die Nacht ist eine Wiese, unbelebt…
durchwrkt mit Liedern, Sternen, inniger Ergebung. (Alda Merini)
Einladung zür Eröffnung der Ausstellung.
Samstag 07 März, 20 Uhr
Ausstellungdauer: bis Sonntag 22. März 2009.
Offnungszeiten: Mo. 15:00 bis 19:00; Mi. 10:00 bis 12:00 und von 18:00 bis 21:00; Sa. von 11:00 bis 17:00
Weiter Termine können Telefonisch: Milton Camilo 01786740919 oder per E-Mail : info@miltoncamilo.de Vereinbart werden.
Ort:
Olga Raum für Kunst
Ludwig Strasse 14
42105 Wuppertal