Ohne Worte II

EINE AUSSTELLUNG IN ESSEN & WUPPERTAL.
MIT GEMÄLDEN VON:
FABIAN BLOBEL — CHRISTIAN BOLTE — MILTON CAMILO
PHILIPP KREMER — SEBASTIAN WALTER LILIENFEIN
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN ESSEN
Samstag. 28.09.2013, 19 Uhr
MIT MUSIK & PERFORMANCE
Ausstellungsdauer 28.09.2013 – 27.10.2013
Öffnungszeiten:
Di. & Do.: 11 bis 13 Uhr
So.: 16 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung unter: 0163/1575276
KREATIV.QUARTIER Kunstraum SCHEIDT‘SCHE HALLEN
Ringstr. 51 Tor 1, 45219 Essen, www.scheidtsche-hallen.de
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN WUPPERTAL
Dienstag, 12.11.2013 2013, 19 Uhr
MIT MUSIK & PERFORMANCE
Ausstellungsdauer 12.11.2013 – 27.11.2013
Öffnungszeiten:
Mi.: 18.30 bis 21 Uhr,
Sa.: 11 bis 15 Uhr
und nach Vereinbarung unter: 017632020210
OLGA – Raum für Kunst
Ludwigstrasse 14, 42105 Wuppertal, www.o-l-g-a.de

OHNE-WORTE

EINE AUSSTELLUNG IN ESSEN & WUPPERTAL.

MIT GEMÄLDEN VON:
FABIAN BLOBEL — CHRISTIAN BOLTE — MILTON CAMILO
PHILIPP KREMER — SEBASTIAN WALTER LILIENFEIN

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN ESSEN
Samstag. 28.09.2013, 19 Uhr

Ausstellungsdauer 28.09.2013 – 27.10.2013

Öffnungszeiten:
Di. & Do.: 11 bis 13 Uhr
So.: 16 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung unter: 0163/1575276

KREATIV.QUARTIER Kunstraum SCHEIDT‘SCHE HALLEN
Ringstr. 51 Tor 1, 45219 Essen, www.scheidtsche-hallen.de

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN WUPPERTAL

Dienstag, 12.11.2013 2013, 19 Uhr

Ausstellungsdauer 12.11.2013 – 27.11.2013

Öffnungszeiten:
Mi.: 18.30 bis 21 Uhr,
Sa.: 11 bis 15 Uhr
und nach Vereinbarung unter: 017632020210

OLGA – Raum für Kunst
Ludwigstrasse 14, 42105 Wuppertal, www.o-l-g-a.de


Zweite Haut

PLakat-zweite-haut

Vernissage: Sa.17. 11. 2012, 18.00 Uhr
Finissage: Sa. 15. 12. 2012, 17.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mi. 15 Uhr – 19 Uhr,
Sa. 11 Uhr – 15 Uhr,
So. 11 Uhr – 15 Uhr
Gemeint ist die zivilisatorische Hülle zwischen ICH und NICHT-ICH: Schmuck, Schutz, 
Käfig? Erfahrungen aus diesem Zwischenbereich werden mit den Mitteln der Kunst geformt, gebündelt und auf einen Punkt gebracht. Der schmale Steg dieser Definition führt ins Reich der Poesie, der Verführung, des Protestes, des Spotts und der Ironie. So fokussieren  die KünstlerInnen das Thema auf ganz unterschiedliche Weise: Es wird mit verschiedenen Materialien gearbeitet: weichen, organischen, harten, transparenten, abweisenden und anderem. Gezeigt werden Performances, Video, Objekte, Bilder, Kostüme, Skulpturen.

Vernissage: Sa.17. 11. 2012, 18.00 Uhr
Finissage: Sa. 15. 12. 2012, 17.00 Uhr

Öffnungszeiten:
Mi. 15 Uhr – 19 Uhr,
Sa. 11 Uhr – 15 Uhr,
So. 11 Uhr – 15 Uhr

Gemeint ist die zivilisatorische Hülle zwischen ICH und NICHT-ICH: Schmuck, Schutz, 
Käfig? Erfahrungen aus diesem Zwischenbereich werden mit den Mitteln der Kunst geformt, gebündelt und auf einen Punkt gebracht. Der schmale Steg dieser Definition führt ins Reich der Poesie, der Verführung, des Protestes, des Spotts und der Ironie. So fokussieren  die KünstlerInnen das Thema auf ganz unterschiedliche Weise: Es wird mit verschiedenen Materialien gearbeitet: weichen, organischen, harten, transparenten, abweisenden und anderem. Gezeigt werden Performances, Video, Objekte, Bilder, Kostüme, Skulpturen.


Ohne Worte

20. OKTOBER 2012 — 10. NOVEMBER 2012
EINE AUSSTELLUNG MIT GEMÄLDEN VON:
FABIAN BLOBEL — CHRISTIAN BOLTE — MILTON CAMILO
PHILIPP KREMER — WALTER LILIENFEIN
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN WUPPERTAL
SAMSTAG, 20. OKTOBER 2012, 20.00 UHR
OLGA – Raum für Kunst
Ludwigstrasse 14, 42105 Wuppertal, www.o-l-g-a.de
Öffnungszeiten: Mi: 15 – 19 Uhr & Sa – So: 11 – 15 Uhr
Weitere Termine können per E-Mail oder telefonische Vereinbart werden:
post@o-l-g-a.de, 0176 32 02 02 10

OHNE-WORTE

20. OKTOBER 2012 — 10. NOVEMBER 2012

EINE AUSSTELLUNG MIT GEMÄLDEN VON:
FABIAN BLOBEL — CHRISTIAN BOLTE — MILTON CAMILO — PHILIPP KREMER — WALTER LILIENFEIN

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN WUPPERTAL
SAMSTAG, 20. OKTOBER 2012, 20.00 UHR

OLGA – Raum für Kunst
Ludwigstrasse 14, 42105 Wuppertal, www.o-l-g-a.de

Öffnungszeiten: Mi: 15 – 19 Uhr & Sa – So: 11 – 15 Uhr
Weitere Termine können per E-Mail oder telefonische Vereinbart werden:
post@o-l-g-a.de, 0176 32 02 02 10


Matthias Nahmmacher 1960 – 2012

Matthias

Am 23.05. starb mein guter Freund Matthias, der so viel Respekt vor mir hatte, und ich so sehr liebte.
Wir werden dich vermissen.

Der Schatten des Bambus im Mondlicht
wischt den Staub von den Treppenstufen
die ganze Nacht lang.
Nichts ist weggewischt!
Zen-Gedicht

Der Schatten des Bambus im Mondlicht
wischt den Staub von den Treppenstufen
die ganze Nacht lang.
Nichts ist weggewischt!

Zen-Gedicht


Der Kontrabass

Kontrabass_Flyer_hinten

Kontrabass_Flyer_vorne


NUR SEHEN. HANS-GEORG PINK, Zeichnungen

NUR SEHEN. HANS-GEORG PINK, Zeichnungen
11. MÄRZ  2012 – 1. APRIL 2012
Ausstellungseröffnung am 11. März um 17.00 Uhr
Musikalische Begleitung durch Ulrike Nahmmacher – Geige.
Der Künstler wird mit Matthias Nahmmacher ein Werkstattgespräch führen.
ÖFFNUNGSZEITEN
MI 15 Uhr – 19 Uhr
SA 11 Uhr – 15 Uhr
SO 11 Uhr – 15 Uhr
Weitere Termine können telefonisch
oder per E-Mail vereibart werden:
0176 32 02 02 10 oder 0162 1 82 48 39
post@o-l-g-a.de

Nur Sehen

NUR SEHEN. HANS-GEORG PINK, Zeichnungen

11. MÄRZ  2012 – 1. APRIL 2012

Ausstellungseröffnung am 11. März um 17.00 Uhr
Musikalische Begleitung durch Ulrike Nahmmacher – Geige.
Der Künstler wird mit Matthias Nahmmacher ein Werkstattgespräch führen.

ÖFFNUNGSZEITEN
MI 15 Uhr – 19 Uhr
SA 11 Uhr – 15 Uhr
SO 11 Uhr – 15 Uhr

Weitere Termine können per E-Mail vereibart werden:
post@o-l-g-a.de


jandl_elktro

jandl_elktro

Die Gedichte Ernst Jandls lassen viele Musiker seit Jahrzehnten nicht los, und viele sind auf unterschiedlichste Art vertont worden, weil sie rhythmisch und klanglich gleichermaßen interessant sind. Schon der reine Sprechakt macht sie zu einem Genuss. Sie sind skurril, frech, bissig und lustig und haben immer das direkte Leben, den Alltag, den Tod und die Liebe, und natürlich die Sprache selbst zum Gegenstand. Mit jandl_elktro betritt nun eine neue Formation den „Kosmos Jandl“. Das Trio ist musikalisch schwer einzuordnen. Elektrosounds und -beats lassen vielleicht an Techno oder Ambient denken, dann aber wird schnell klar, dass es sich um etwas Neues handelt. Das Trio transportiert die Gedichte in die Gegenwart, die Gedichte klingen wie eben gerade geschrieben, von jemandem der über unsere direkte Gegenwart nachdenkt. Dabei bedienen sich jandl_elktro nicht nur der „Klassiker“ Jandls. Auch viele bisher nicht vertonte Dinge gehen die drei an. Das ganze klingt so skurril und ernst zugleich, dass Jandl seine Freude gehabt hätte. Vielleicht hätte er selbst heute, statt Jazz, diesen Sound gewählt?

Matthias Nahmmacher spricht, raunzt, und schnoddert die Gedichte ins Mikro …
Jens Piske macht seltsame Beats und skurrilen Elektrosounds, dass es brummt und singt …
Michael Hütten zaubert unvergleichliche Elektroperkussion dazu, man möchte tanzen …

9. Dezember 2011, 20 Uhr
Olga – Raum für Kunst, Ludwigsstraße 14, Wuppertal www.o-l-g-a.de

10 Euro/ 8 Euro


LEBENSROLLEN – Ausstellung und Fest

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Ausstellung in der OLGA vom 25.06.2011 – 29.06.2011
Ausstellungseröffnung am 25. Juni 2011

Fotos: Dörthe Boxberg
Interviews: Jakob Haahr Andersen

Über 10 Jahre spielte ein Laien-Ensemble, die »Damen und Herren ab 65«, das Stück KONTAKTHOF von Pina Bausch. Eine Erfahrung, die nachhaltig auf das Leben der Darsteller wirkte und auch das Stück von Pina Bausch neu formte. Mit der Ausstellung »LEBENSROLLEN« zeigt die Pina Bausch Stiftung ausgewählte, großformatige Porträts der Ensemble-Mitglieder und in dazugehörigen Interviews erzählen die Senioren über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Das Besondere an diesem Tag wird die Gelegenheit sein, den Damen und Herren direkt vor Ort zu begegnen: Zeit, einfach beieinander zu sitzen. Zeit, sich kennenzulernen.
Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am Abend lädt die Pina Bausch Stiftung alle Interessierten zu einem gemeinsamen Fest auf dem Vorplatz des Schauspielhauses ein. Zentraler Treffpunkt wird eine Raumskulptur des jungen Wuppertaler Architecktenteams lobomob sein. Ihre luftige, überdimensionale Skulptur wird durch Projektionen von Polaroids vieler Darsteller, die bisher das Stück »KONTAKTHOF« gespielt haben, illuminiert werden. Drei KONTAKTHOF-Generationen – Teenager, Pina Bausch Tänzer und Senioren – werden durch künstlerische Projektionen von Sala Seddiki anzuschauen sein. Und sie werden auch da sein, um zu tanzen und zu feiern.

»LEBENSROLLEN«
ist ein Projekt der Pina Bausch Stiftung in Kooperation mit dem
»westwärts« NRW-Theatertreffen 2011

www.nrw-theatertreffen.de

Das Projekt »LEBENSROLLEN« wird unterstützt von:
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Theaterstück zu Camille Claudel

Eine Schauspielerin im Dialog mit einer Flöte
Das Stück zeichnet ein subjektives Portrait der Bildhauerin Camille Claudel die von 1864 bis 1943 lebte.
Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, in der eine allein stehende Frau, die für sich beanspruchte Künstlerin zu sein, bereits ein Skandal war. Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien ergibt sich das Bild einer schillernden Persönlichkeit, die sowohl in ihrer künstlerischen Arbeit als auch in ihrer Liebe zu dem Bildhauer Auguste Rodin kompromisslos ihren eigenen Weg geht und gegen alle Widerstände sich selbst bis zur Vernichtung treu bleibt.
Freitag 10. und Samstag 11. Juni 20 Uhr
Abendkasse 12 € / erm. 8 €

Camille_Postkarte_klein_vorne

Eine Schauspielerin im Dialog mit einer Flöte

Das Stück zeichnet ein subjektives Portrait der Bildhauerin Camille Claudel die von 1864 bis 1943 lebte.

Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, in der eine allein stehende Frau, die für sich beanspruchte Künstlerin zu sein, bereits ein Skandal war. Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien ergibt sich das Bild einer schillernden Persönlichkeit, die sowohl in ihrer künstlerischen Arbeit als auch in ihrer Liebe zu dem Bildhauer Auguste Rodin kompromisslos ihren eigenen Weg geht und gegen alle Widerstände sich selbst bis zur Vernichtung treu bleibt.

Freitag 10. und Samstag 11. Juni 20 Uhr

Abendkasse 12 € / erm. 8 €


Im Mai ist was los !

flyer

Durch die Verbindung von Lisa Hofmanns eigen, komponierten Stücken und Robert Svarcs Raum,- Video,- Lichtinstallationen wird dieses Konzert zum Hör,- und Blickfang in diesem Monat sein.

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 3,- (Der Erlös geht in die Förderung weiterer Projekte der Olga)

Lauscht, schaut und staunt.