Der Kontrabass

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LEBENSROLLEN – Ausstellung und Fest

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Ausstellung in der OLGA vom 25.06.2011 – 29.06.2011
Ausstellungseröffnung am 25. Juni 2011

Fotos: Dörthe Boxberg
Interviews: Jakob Haahr Andersen

Über 10 Jahre spielte ein Laien-Ensemble, die »Damen und Herren ab 65«, das Stück KONTAKTHOF von Pina Bausch. Eine Erfahrung, die nachhaltig auf das Leben der Darsteller wirkte und auch das Stück von Pina Bausch neu formte. Mit der Ausstellung »LEBENSROLLEN« zeigt die Pina Bausch Stiftung ausgewählte, großformatige Porträts der Ensemble-Mitglieder und in dazugehörigen Interviews erzählen die Senioren über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Das Besondere an diesem Tag wird die Gelegenheit sein, den Damen und Herren direkt vor Ort zu begegnen: Zeit, einfach beieinander zu sitzen. Zeit, sich kennenzulernen.
Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am Abend lädt die Pina Bausch Stiftung alle Interessierten zu einem gemeinsamen Fest auf dem Vorplatz des Schauspielhauses ein. Zentraler Treffpunkt wird eine Raumskulptur des jungen Wuppertaler Architecktenteams lobomob sein. Ihre luftige, überdimensionale Skulptur wird durch Projektionen von Polaroids vieler Darsteller, die bisher das Stück »KONTAKTHOF« gespielt haben, illuminiert werden. Drei KONTAKTHOF-Generationen – Teenager, Pina Bausch Tänzer und Senioren – werden durch künstlerische Projektionen von Sala Seddiki anzuschauen sein. Und sie werden auch da sein, um zu tanzen und zu feiern.

»LEBENSROLLEN«
ist ein Projekt der Pina Bausch Stiftung in Kooperation mit dem
»westwärts« NRW-Theatertreffen 2011

www.nrw-theatertreffen.de

Das Projekt »LEBENSROLLEN« wird unterstützt von:
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Theaterstück zu Camille Claudel

Eine Schauspielerin im Dialog mit einer Flöte
Das Stück zeichnet ein subjektives Portrait der Bildhauerin Camille Claudel die von 1864 bis 1943 lebte.
Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, in der eine allein stehende Frau, die für sich beanspruchte Künstlerin zu sein, bereits ein Skandal war. Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien ergibt sich das Bild einer schillernden Persönlichkeit, die sowohl in ihrer künstlerischen Arbeit als auch in ihrer Liebe zu dem Bildhauer Auguste Rodin kompromisslos ihren eigenen Weg geht und gegen alle Widerstände sich selbst bis zur Vernichtung treu bleibt.
Freitag 10. und Samstag 11. Juni 20 Uhr
Abendkasse 12 € / erm. 8 €

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Eine Schauspielerin im Dialog mit einer Flöte

Das Stück zeichnet ein subjektives Portrait der Bildhauerin Camille Claudel die von 1864 bis 1943 lebte.

Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, in der eine allein stehende Frau, die für sich beanspruchte Künstlerin zu sein, bereits ein Skandal war. Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien ergibt sich das Bild einer schillernden Persönlichkeit, die sowohl in ihrer künstlerischen Arbeit als auch in ihrer Liebe zu dem Bildhauer Auguste Rodin kompromisslos ihren eigenen Weg geht und gegen alle Widerstände sich selbst bis zur Vernichtung treu bleibt.

Freitag 10. und Samstag 11. Juni 20 Uhr

Abendkasse 12 € / erm. 8 €


Im Mai ist was los !

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Durch die Verbindung von Lisa Hofmanns eigen, komponierten Stücken und Robert Svarcs Raum,- Video,- Lichtinstallationen wird dieses Konzert zum Hör,- und Blickfang in diesem Monat sein.

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 3,- (Der Erlös geht in die Förderung weiterer Projekte der Olga)

Lauscht, schaut und staunt.


Aus der Puste … auf Draht

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Neue Stücke für Flöte und Dizi (chinesische Querflöte)
stehende und bewegte Quadrate
eine skulpturale Performance mit Draht
Denise Kurlenda und Matthias Nahmmacher machen ein spannendes Experiment zu dem wir Euch/Sie herzlich einladen.
Samstag 14. Mai 20 Uhr
Der Eintritt ist frei. Wir bitten aber um Spenden für die Olga.

Neue Stücke für Flöte und Dizi (chinesische Querflöte)
stehende und bewegte Quadrate
eine skulpturale Performance mit Draht

Denise Kurlenda und Matthias Nahmmacher machen ein spannendes Experiment zu dem wir Euch/Sie herzlich einladen.

Samstag 14. Mai 20 Uhr

Der Eintritt ist frei. Wir bitten aber um Spenden für die Olga.


BEI VOLLMOND

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BEI VOLLMOND IN DER OLGA. KOMMT VORBEI, TREFFT MENSCHEN, TAUSCHT EUCH AUS, ZEIGT WAS IHR MACHT, WAS IHR LEST, WAS IHR SPIELT, SINGT, TANZT, ZEICHNET, MALT *, … WIR FREUEN UNS EUCH BEI VOLLMOND, ZWISCHEN 19.00 UHR – 21.00 UHR, IN DER OLGA ZU SEHEN.

OLGA – RAUM FÜR KUNST, LUDWIGSTRASSE 14, 42105 WUPPERTAL

* BEI GROSSEN FORMATEN UND ARBEITEN DIE IHR AUFHÄNGEN WOLLT, SPRECHT UNS BITTE VORHER AN: POST@O-L-G-A.DE


Ringelnatz

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›Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt.‹ - sagt Joachim Ringelnatz. 

Wir haben einen Abend mit Gedichten und Musik für Euch …
Ringelnatz und Morgenstern. 
Seltsame Tiere, mystische Begebenheiten und rätselhafte Weisheiten treffen auf Alltagsbeobachtungen und Philosophie. Wie wird man mit einer offenkundig verrückten Welt fertig? Wo findet man einen Halt auf der schiefen Ebene des Alltagswahnsinns? 
Die Gedichte der beiden sind nicht nur skurril und lustig. Sie sind auch ein Versuch, die damals schon irre Welt zu verstehen und zu deuten. Wir haben die Gedichte vertont. Aus Rezitation und Improvisation, aus dieser komischen, ironischen und kabarettistischen Lyrik entsteht ein Abend, der einem hilft über die Untiefen des Alltags hinweg zu stolpern.
 
Samstag 22. Januar 20 Uhr
OLGA – Raum für Kunst, Ludwigstr. 14
12 € / 8 €
 
Wir würden uns freuen, Euch an diesem Abend zu begrüßen! 
Der Wein ist lecker, den kaufen wir selber. 
Bis dahin!


WUPPERTALER PERFORMANCE NACHT 2010

WuppertalerPerformanceNacht-1

WUPPERTALER PERFORMANCE NACHT 2010
22.OKTOBER 7 PERFORMANCES 7 ORTE

Am 22. Oktober 2010 findet an verschiedenen Orten die erste Wuppertaler PerformanceNacht statt.
Sieben Kunstorte der Stadt haben sich zusammengeschlossen, um für die Performancekunst eine Bühne
zu schaffen und jeweils international tätige PerformerInnen und Akteure eingeladen, um die vielfältigen
Facetten und die Relevanz dieser Kunstform in den Vordergrund zu stellen.
Die erste Performance beginnt um 18 Uhr, die letzte gegen 0.30 Uhr. So ist die Wuppertaler Performance-
Nacht eine Reise durch die Stadt, eine Begegnung an unterschiedlichen Orten und das Erlebnis verschiedener,
höchst spannender Aktionen. Sie bietet szenische Aufführungen, Projektionen, Texte, Gesänge, verwandelte
Räume, Westernhelden, rhythmische Grafiken und Tänze.
Wenn auch die Performance bereits bei den Futuristen und Dadaisten ihren Anfang nahm, in den 70er
Jahren zu einer Gattung der Bildenden Kunst wurde und seitdem die verschiedensten Ausprägungen
entwickelte, findet sie bislang selten ein regelmäßiges Forum. Die Zusammenarbeit der Wuppertaler
Kunstinstitutionen erlaubt ein konzentriertes und spannendes Erlebnis unterschiedlicher Positionen
aktueller Performancekunst. Dabei lebt das Ereignis vor allem von der vergänglichen Lebendigkeit des
Augenblicks und von der Unmittelbarkeit und Authentizität der Darbietung durch die Künstler und
Künstlerinnen.
Teilnehmer der Wuppertaler PerformanceNacht sind: Diemut Schilling/Caroline Keufen/Ute Völker, Marlin
de Haan/Vanessa Eder, Katharina Schmitt/Milton Camilo, Christoph Dettmeier, Heike Fiedler/Steve Buchanan,
Helge Leiberg/Almut Kühne/Lothar Fiedler, Promostunt, STINGL/GLUEH.
Die Orte sind: Atelier Barczat, Hebebühne, Olga – Raum für Kunst, Neuer Kunstverein Wuppertal, Ort, Grölle
pass:projects und die Arrenberg’sche Höfe.
Die Distanzen zwischen den Orten können gut zu Fuß überbrückt werden. Die Laufzeiten liegen zwischen
8 und 20 Minuten. Ein Begleiter führt Sie von Ort zu Ort. Für Gehbehinderte wird ein Shuttlebus zur
Verfügung gestellt.

Veranstalter: Kulturbüro der Stadt Wuppertal, www.wuppertal.de

FLYER ALS PDF


Das Brocken4tett

vier-auf-dem-Brocken-klein

Matthias Nahmmacher – Flöte
Ulrike Nahmmacher – Geige
Florian Stadler – Akkördeon
Christian Ramond – Kontrabass

Die vier Musiker kennen sich zwar in dieser Formation erst seit
kurzem, haben aber spontan Gefallen aneinander gefunden als sie auf
dem Gipfel des Brocken ein Konzert gemacht haben. In der OLGA
stellen sie nun ihre Art mit improvisierter Musik umzugehen vor.
Zwischen Jazz, Neuer Musik, indischen Klängen und Shantys ist einiges
dabei was erfrischend neu und frech ist. Witzig und intelligent,
versiert und verspielt machen die vier eine Musik, die man sich nicht
entgehen lassen sollte.

Freitag 10. September 2010
20 Uhr
OLGA Raum für Kunst, Ludwigstraße 14
12 / 8 Euro


»Ketten reißen nie von selbst«

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Ein Hörstück über Helene Stöcker von und mit Safeta Obhodjas
Moderation: Alfred Miersch (Verleger)

Zwei Frauen treffen sich in Wuppertal und kommen miteinander ins Gespräch. Beide haben ein bewegtes Leben hinter sich, beide engagieren sich politisch, arbeiten als Journalistinnen und Schriftstellerinnen und: beide kennen das Schicksal des Exils. Die Philosophin Helene Stöcker war 1933 als Frauenrechtlerin und Pazifistin von den Nazis ins Exil getrieben worden. Im Exil lebt seit Mitte der 90er Jahre auch Safeta Obhodjas. Die unweit von Sarajevo geborene bosnische Schriftstellerin und Journalistin flüchtet vor den »ethnischen Säuberungen« im damaligen Jugoslawien ins Bergische Land.
Im Rahmen des Internationalen Frauentages stellt das Gleichstellungsbüro der Bergischen Universität Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem Nordpark Verlag und der GEDOK Wuppertal, Safeta Obhodjas und ihr Hörstück »Ein Zwiegespräch am Wupperufer« vor, ein fiktives Gespräch zwischen diesen beiden so unterschiedlichen und doch wesensverwandten Persönlichkeiten.

Dienstag, 9. März 2010, 19 Uhr