
Die Gedichte Ernst Jandls lassen viele Musiker seit Jahrzehnten nicht los, und viele sind auf unterschiedlichste Art vertont worden, weil sie rhythmisch und klanglich gleichermaßen interessant sind. Schon der reine Sprechakt macht sie zu einem Genuss. Sie sind skurril, frech, bissig und lustig und haben immer das direkte Leben, den Alltag, den Tod und die Liebe, und natürlich die Sprache selbst zum Gegenstand. Mit jandl_elktro betritt nun eine neue Formation den „Kosmos Jandl“. Das Trio ist musikalisch schwer einzuordnen. Elektrosounds und -beats lassen vielleicht an Techno oder Ambient denken, dann aber wird schnell klar, dass es sich um etwas Neues handelt. Das Trio transportiert die Gedichte in die Gegenwart, die Gedichte klingen wie eben gerade geschrieben, von jemandem der über unsere direkte Gegenwart nachdenkt. Dabei bedienen sich jandl_elktro nicht nur der „Klassiker“ Jandls. Auch viele bisher nicht vertonte Dinge gehen die drei an. Das ganze klingt so skurril und ernst zugleich, dass Jandl seine Freude gehabt hätte. Vielleicht hätte er selbst heute, statt Jazz, diesen Sound gewählt?
Matthias Nahmmacher spricht, raunzt, und schnoddert die Gedichte ins Mikro …
Jens Piske macht seltsame Beats und skurrilen Elektrosounds, dass es brummt und singt …
Michael Hütten zaubert unvergleichliche Elektroperkussion dazu, man möchte tanzen …
9. Dezember 2011, 20 Uhr
Olga – Raum für Kunst, Ludwigsstraße 14, Wuppertal www.o-l-g-a.de
10 Euro/ 8 Euro

BEI VOLLMOND IN DER OLGA. KOMMT VORBEI, TREFFT MENSCHEN, TAUSCHT EUCH AUS, ZEIGT WAS IHR MACHT, WAS IHR LEST, WAS IHR SPIELT, SINGT, TANZT, ZEICHNET, MALT *, … WIR FREUEN UNS, EUCH BEI VOLLMOND IN DER OLGA ZU SEHEN.
START AM 26.07.2010: AB 20:00 UHR
OLGA – RAUM FÜR KUNST, LUDWIGSTRASSE 14, 42105 WUPPERTAL
WWW.O-L-G-A.DE/VOLLMOND
* BEI GROSSEN FORMATEN UND ARBEITEN DIE IHR AUFHÄNGEN WOLLT, SPRECHT UNS BITTE VORHER AN: POST@O-L-G-A.DE

Gezeigt werden Kurz- und Animationsfilme von Studenten der Bergischen Universität und der Fachhochschule Düsseldorf.
Präsentiert wird das Ganze von EBENE15, einer Gruppe Filmstudenten
aus Wuppertal.
Los geht´s am 17. April 2010 ab 20 Uhr in der O L G A – Raum für Kunst in Wuppertal.
Der Eintritt ist frei!
Weitere Infos: www.ebene15.de
Flyer als PDF

Unter dem Leitmotiv »Zwei sind besser als Einer« bieten wir, das sind Annette Marks und Kristine Zehn, gemeinsam jeden Donnerstag Abend von 18.30-20.30 Uhr in der OLGA – Raum für Kunst auf der Ludwigstraße 14 unsere Unterstützung bei der Umsetzung malerischer und künstlerischer Prozesse an. Der Kurs findet voraussichtlich erstmalig am Donnerstag, den 22.04 statt und ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Nähere Informationen anzufragen bei: post@kristinezehn.de.
Flyer als PDF
Premiere! Am 6. Dezember um 19:00 Uhr in der OLGA – Raum für Kunst:
VideoMusikTheater nach der gleichnamigen Novelle von Guy de Maupassant.
Eine fantastische Geschichte über den milchtrinkenden Vampir, die Kartografie der Seele und andere Versuche, das Unsichtbare zu überraschen.
Ein junger Mann fühlt sich infiziert.
Der Horla, das was außerhalb – hors – ist und gleichzeitig da – là, berührt ihn, besetzt ihn, wird ihm zum Doppelgänger.
Die Festigkeit der Dinge löst sich auf. Eine Wasserkaraffe wird von einem unsichtbaren Wesen geleert. Er selbst wird sich fremd, dem eindringenden Anderen ausgeliefert.
Der Horla ist ein fantastisches Spiel mit der Unbestimmbarkeit der Grenze zwischen drinnen und draußen. Wo befinden wir uns leibhaftig und in Gedanken, welche unsichtbaren Anderen bevölkern unser Leben?
Der Hauch der Seele entzieht sich der festen Bestimmung.
mit:
Wasiliki Noulesa Videokunst
Ute Völker Klangkomposition und Akkordeon
Caroline Keufen Schauspiel
Sonntag, 6. Dezember 2009 um 19:00 Uhr
Eintritt 12 € / 10 €

Am Freitag den 4. Dezember um 20 Uhr gibt es Neues von Matthias Nahmmacher in der »OLGA« dem Raum für Kunst zu hören und dieses Mal auch zu sehen! Es handelt sich dabei um Geschichten voller Hintersinn und Humor. Matthias Nahmmacher erzählt mit seinen Flöten statt abstrakter Strukturen lieber: »Kino für den Kopf«. Obwohl er sich zum Teil äußerst ungewöhnlicher Spieltechniken bedient, kommt dabei immer etwas sinnlich Nachvollziehbares heraus, dass Spaß auf mehr macht. Diesmal wird es dazu erstmals auch Videos zu sehen geben, die seine Geschichten auf zum Teil skurrile Weise abbilden. Es sind auch zwei Tanzgeschichten dabei, die mit dem Tänzer und Choreografen Milton Camilo, einem der Betreiber der OLGA, gekrönt werden. Es wird also einen Abend mit vielfältigen Überraschungen und ungewöhnlichen Bildern und Klängen geben.
Freitag 4. Dezember 2009 um 20.00 Uhr
OLGA – Raum für Kunst
Eintritt: 12 € / 10 €

Ausstellung und Vorträge zur Lokal- und Kulturgeschichte
des Nierentischjahrzehnts vom 16. Oktober bis zum 13. November 2009
Vernissage am 16.Oktober, 19h
Öffnungszeiten Sa+So 13–18h
Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung
›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.
In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial zu sehen (und hören) sein.
Während die Ausstellung eher den Schönen Schein des von Gegensätzen geprägten Jahrzehnts wahrt, werden in der Vortragsreihe zu den Bereichen Architektur, Kunst, Theater,
Literatur, Mode, Zeitschriftenkultur, Film und Musik die 50er Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Der Ausstellung haben sich zudem Dr. Beate Eickhoff vom Von-der-Heydt-Museum und einer der neuen Dramaturgen der Wuppertaler Bühnen, Sven Kleine, sowie der Stadthistoriker Michael Okroy mit Vorträgen angeschlossen.
Dem umfangreichen Projekt angelagert sind zudem die Ausstellung ›Eugen Batz‹ in der Sparda Bank Wuppertal, die Veranstaltung ›Freitagsbar – Fifties im Opernhaus‹ mit Katharina Greiß und Jens Bingert am 30.11. sowie das Literarische Solo mit An Kuohn am 3.11. in der Citykirche Elberfeld.
Den Abschluss der Ausstellung bildet die Finissage am 13. November 2009, die in Form einer 50er-Jahre-Party in den Räumen der Olga stattfinden wird.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.
Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung
›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.
In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial zu sehen (und hören) sein.
Während die Ausstellung eher den Schönen Schein des von Gegensätzen geprägten Jahrzehnts wahrt, werden in der Vortragsreihe zu den Bereichen Architektur, Kunst, Theater,
Literatur, Mode, Zeitschriftenkultur, Film und Musik die 50er Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Der Ausstellung haben sich zudem Dr. Beate Eickhoff vom Von-der-Heydt-Museum und einer der neuen Dramaturgen der Wuppertaler Bühnen, Sven Kleine, sowie der Lokalhistoriker Michael Okroy mit Vorträgen angeschlossen.
Dem umfangreichen Projekt angelagert sind zudem die Ausstellung ›Eugen Batz‹ in der Sparda Bank Wuppertal, die Veranstaltung ›Freitagsbar – Fifties im Opernhaus‹ mit Katharina Greiß und Jens Bingert am 30.11. sowie das Literarische Solo mit An Kuohn am 3.11. in der Citykirche Elberfeld.
Den Abschluss der Ausstellung bildet die Finissage am 13. November 2009, die in Form einer 50er-Jahre-Party ebenfalls in den Räumen der Olga stattfinden wird.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

Performance/Installation
“Stühle wohin das Auge blickt. Der ganze Raum ist gefüllt damit, der Publikumsraum wie die Bühne. Ein Meer aus Rückenlehnen, Sitzflächen und Metallverstrebungen; die Zuschauer darin niedergelassen wie Schwimmer oder gar Ertrinkende … (Christoph Irmer)
Mit: Kai Angermann, Justin Sebastian, Geraldo Si und Klaas Verspoest
Ungewöhnliche Raum-, Körper-, und Klangbilder, Grenzverschiebungen zwischen Instrument und Körper, zwischen Bewegung und Musik stehen im Fokus dieses Stückes. Kai Angermann, Justin Sebastian, Geraldo Si und Klaas Verspoest sind Solisten, die mit der Gruppe umgehen, in ihr agieren oder sie benützen können. Aus ihren menschlichen und künstlerischen Qualitäten ergibt sich die Binnenstruktur der Gruppe. Es soll weder eine einzelne künstlerische Stilrichtung dargestellt, noch das gesamte Spektrum der aktuellen zeitgenossischen Kunst abgedeckt werden. Es geht vielmehr darum, einen künstlerischen Organismus zu schaffen, der sich auf der Bühne in Konfrontation und Gleichklang als lebensfähig erweist.
Premiere: Freitag, 21. August 2009 um 21h
Weitere Performances: 22. (Samstag) und 23. (Sonntag) um 21h
Preis: 15,- Euro / ermäßigt 10,- Euro
Reservierung 0202 25 73 79 33 (täglich bis 18 Uhr) Achtung! Die Sitzplätze sind begrenzt.
Veranstaltungsort: OLGA – Raum für Kunst, in der Ludwigstraße 14, Wuppertal.
Künstlerische Leitung: Geraldo Si, Management: Maria-Teresa Amarante
Mit der freundlichen Unterstuzung des Kulturbüros Wuppertal


Mit einem riesigen Papierschrank, zehn Eames-Stühlen und zwei hilfebedürftigen Pflanzen zieht meer | glück in die Olga. Die Treppe hoch und dann links – dort sitzen Julia Meer und Sebastian Glück ab jetzt und gestalten Zeitschriften, Bücher, Plakate und Akzidenzien ebenso wie Corporate Design und Ausstellungen – und selbstverständlich werden alle Drucksachen für die Olga in der Olga gestaltet.
www.meerglueck.de