
Matthias Nahmmacher – Flöte
Ulrike Nahmmacher – Geige
Florian Stadler – Akkördeon
Christian Ramond – Kontrabass
Die vier Musiker kennen sich zwar in dieser Formation erst seit
kurzem, haben aber spontan Gefallen aneinander gefunden als sie auf
dem Gipfel des Brocken ein Konzert gemacht haben. In der OLGA
stellen sie nun ihre Art mit improvisierter Musik umzugehen vor.
Zwischen Jazz, Neuer Musik, indischen Klängen und Shantys ist einiges
dabei was erfrischend neu und frech ist. Witzig und intelligent,
versiert und verspielt machen die vier eine Musik, die man sich nicht
entgehen lassen sollte.
Freitag 10. September 2010
20 Uhr
OLGA Raum für Kunst, Ludwigstraße 14
12 / 8 Euro

BEI VOLLMOND IN DER OLGA. KOMMT VORBEI, TREFFT MENSCHEN, TAUSCHT EUCH AUS, ZEIGT WAS IHR MACHT, WAS IHR LEST, WAS IHR SPIELT, SINGT, TANZT, ZEICHNET, MALT *, … WIR FREUEN UNS, EUCH BEI VOLLMOND IN DER OLGA ZU SEHEN.
START AM 26.07.2010: AB 20:00 UHR
OLGA – RAUM FÜR KUNST, LUDWIGSTRASSE 14, 42105 WUPPERTAL
WWW.O-L-G-A.DE/VOLLMOND
* BEI GROSSEN FORMATEN UND ARBEITEN DIE IHR AUFHÄNGEN WOLLT, SPRECHT UNS BITTE VORHER AN: POST@O-L-G-A.DE

Gezeigt werden Kurz- und Animationsfilme von Studenten der Bergischen Universität und der Fachhochschule Düsseldorf.
Präsentiert wird das Ganze von EBENE15, einer Gruppe Filmstudenten
aus Wuppertal.
Los geht´s am 17. April 2010 ab 20 Uhr in der O L G A – Raum für Kunst in Wuppertal.
Der Eintritt ist frei!
Weitere Infos: www.ebene15.de
Flyer als PDF

Unter dem Leitmotiv »Zwei sind besser als Einer« bieten wir, das sind Annette Marks und Kristine Zehn, gemeinsam jeden Donnerstag Abend von 18.30-20.30 Uhr in der OLGA – Raum für Kunst auf der Ludwigstraße 14 unsere Unterstützung bei der Umsetzung malerischer und künstlerischer Prozesse an. Der Kurs findet voraussichtlich erstmalig am Donnerstag, den 22.04 statt und ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Nähere Informationen anzufragen bei: post@kristinezehn.de.
Flyer als PDF

GEDOK goes OLGA – zehn Künstlerinnen der Wuppertaler GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer) haben sich dem ebenso eigenwilligen wie atmosphärischen Raum, seiner wechselvollen Geschichte und dem Quartier Nordstadt angenähert. Zu sehen sind Fotografien, Malerei und Texte von: Ute Becker, Sylvie Hauptvogel, Marina Jenkner, Alexa Reckewitz, Ruth Velser, Erika Windemuth, Friederike Zelesko und I.M.O. Zimmermann.
Am Samstag, 13. März um 17.30 Uhr wird mit einem musikalischen Rahmenprogramm eröffnet, am Dienstag, 16. März um 19.30 Uhr, gibt es in der Ausstellung ein Gespräch mit den Künstlerinnen über die aktuellen Arbeiten, eine Woche später zur gleichen Zeit präsentieren die Autorinnen ihr NordstadtTexte. Finissage mit Musik ist am 26. März, wiederum zur Teatime um 17.30 Uhr.

Ein Hörstück über Helene Stöcker von und mit Safeta Obhodjas
Moderation: Alfred Miersch (Verleger)
Zwei Frauen treffen sich in Wuppertal und kommen miteinander ins Gespräch. Beide haben ein bewegtes Leben hinter sich, beide engagieren sich politisch, arbeiten als Journalistinnen und Schriftstellerinnen und: beide kennen das Schicksal des Exils. Die Philosophin Helene Stöcker war 1933 als Frauenrechtlerin und Pazifistin von den Nazis ins Exil getrieben worden. Im Exil lebt seit Mitte der 90er Jahre auch Safeta Obhodjas. Die unweit von Sarajevo geborene bosnische Schriftstellerin und Journalistin flüchtet vor den »ethnischen Säuberungen« im damaligen Jugoslawien ins Bergische Land.
Im Rahmen des Internationalen Frauentages stellt das Gleichstellungsbüro der Bergischen Universität Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem Nordpark Verlag und der GEDOK Wuppertal, Safeta Obhodjas und ihr Hörstück »Ein Zwiegespräch am Wupperufer« vor, ein fiktives Gespräch zwischen diesen beiden so unterschiedlichen und doch wesensverwandten Persönlichkeiten.
Dienstag, 9. März 2010, 19 Uhr

Ein Mitmachprojekt. Stadtumbau West
Musik / Malerei / Fotografie / Film
Work in Process / Ergebnisse / Ausstellung / Diskutieren
Es geht um die Umsetzung von Erlebnissen und Erfahrungen in und mit
verschiedenen künstlerischen Ausdruckmitteln.
Gemeinsam wird an den Kunstobjekten gearbeitet und Werke werden erstellt.
Alle Teilnehmer präsentieren ihre während des Projektes entstanden
Werke am 6. und 7. März von 12:00 bis 20:00 Uhr in der Olga.
Interessierte können den Entwicklungsprozess der Projekte ab dem
28. Februar von 11:00 bis 16:00 Uhr im Atelier verfolgen.
Teilnehmer an dem Projekt sind Studenten der UNI Wuppertal, der
Kunstakademie Düsseldorf, Jugendliche Schüler, und Anwohner aus der
Nachbarschaft.
Videoausstellung von Aylin Yavuz
Vernissage am 22.01.2010 / 18.00 Uhr – 22.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 23. – 24.01.2010 jeweils von 16.00 – 20.00 Uhr
www.aylin-yavuz.com

Premiere! Am 6. Dezember um 19:00 Uhr in der OLGA – Raum für Kunst:
VideoMusikTheater nach der gleichnamigen Novelle von Guy de Maupassant.
Eine fantastische Geschichte über den milchtrinkenden Vampir, die Kartografie der Seele und andere Versuche, das Unsichtbare zu überraschen.
Ein junger Mann fühlt sich infiziert.
Der Horla, das was außerhalb – hors – ist und gleichzeitig da – là, berührt ihn, besetzt ihn, wird ihm zum Doppelgänger.
Die Festigkeit der Dinge löst sich auf. Eine Wasserkaraffe wird von einem unsichtbaren Wesen geleert. Er selbst wird sich fremd, dem eindringenden Anderen ausgeliefert.
Der Horla ist ein fantastisches Spiel mit der Unbestimmbarkeit der Grenze zwischen drinnen und draußen. Wo befinden wir uns leibhaftig und in Gedanken, welche unsichtbaren Anderen bevölkern unser Leben?
Der Hauch der Seele entzieht sich der festen Bestimmung.
mit:
Wasiliki Noulesa Videokunst
Ute Völker Klangkomposition und Akkordeon
Caroline Keufen Schauspiel
Sonntag, 6. Dezember 2009 um 19:00 Uhr
Eintritt 12 € / 10 €

Am Freitag den 4. Dezember um 20 Uhr gibt es Neues von Matthias Nahmmacher in der »OLGA« dem Raum für Kunst zu hören und dieses Mal auch zu sehen! Es handelt sich dabei um Geschichten voller Hintersinn und Humor. Matthias Nahmmacher erzählt mit seinen Flöten statt abstrakter Strukturen lieber: »Kino für den Kopf«. Obwohl er sich zum Teil äußerst ungewöhnlicher Spieltechniken bedient, kommt dabei immer etwas sinnlich Nachvollziehbares heraus, dass Spaß auf mehr macht. Diesmal wird es dazu erstmals auch Videos zu sehen geben, die seine Geschichten auf zum Teil skurrile Weise abbilden. Es sind auch zwei Tanzgeschichten dabei, die mit dem Tänzer und Choreografen Milton Camilo, einem der Betreiber der OLGA, gekrönt werden. Es wird also einen Abend mit vielfältigen Überraschungen und ungewöhnlichen Bildern und Klängen geben.
Freitag 4. Dezember 2009 um 20.00 Uhr
OLGA – Raum für Kunst
Eintritt: 12 € / 10 €