Der Kontrabass



NUR SEHEN. HANS-GEORG PINK, Zeichnungen
11. MÄRZ 2012 – 1. APRIL 2012
Ausstellungseröffnung am 11. März um 17.00 Uhr
Musikalische Begleitung durch Ulrike Nahmmacher – Geige.
Der Künstler wird mit Matthias Nahmmacher ein Werkstattgespräch führen.
ÖFFNUNGSZEITEN
MI 15 Uhr – 19 Uhr
SA 11 Uhr – 15 Uhr
SO 11 Uhr – 15 Uhr
Weitere Termine können per E-Mail vereibart werden:
post@o-l-g-a.de

Die Gedichte Ernst Jandls lassen viele Musiker seit Jahrzehnten nicht los, und viele sind auf unterschiedlichste Art vertont worden, weil sie rhythmisch und klanglich gleichermaßen interessant sind. Schon der reine Sprechakt macht sie zu einem Genuss. Sie sind skurril, frech, bissig und lustig und haben immer das direkte Leben, den Alltag, den Tod und die Liebe, und natürlich die Sprache selbst zum Gegenstand. Mit jandl_elktro betritt nun eine neue Formation den „Kosmos Jandl“. Das Trio ist musikalisch schwer einzuordnen. Elektrosounds und -beats lassen vielleicht an Techno oder Ambient denken, dann aber wird schnell klar, dass es sich um etwas Neues handelt. Das Trio transportiert die Gedichte in die Gegenwart, die Gedichte klingen wie eben gerade geschrieben, von jemandem der über unsere direkte Gegenwart nachdenkt. Dabei bedienen sich jandl_elktro nicht nur der „Klassiker“ Jandls. Auch viele bisher nicht vertonte Dinge gehen die drei an. Das ganze klingt so skurril und ernst zugleich, dass Jandl seine Freude gehabt hätte. Vielleicht hätte er selbst heute, statt Jazz, diesen Sound gewählt?
Matthias Nahmmacher spricht, raunzt, und schnoddert die Gedichte ins Mikro …
Jens Piske macht seltsame Beats und skurrilen Elektrosounds, dass es brummt und singt …
Michael Hütten zaubert unvergleichliche Elektroperkussion dazu, man möchte tanzen …
9. Dezember 2011, 20 Uhr
Olga – Raum für Kunst, Ludwigsstraße 14, Wuppertal www.o-l-g-a.de
10 Euro/ 8 Euro

Ausstellung in der OLGA vom 25.06.2011 – 29.06.2011
Ausstellungseröffnung am 25. Juni 2011
Fotos: Dörthe Boxberg
Interviews: Jakob Haahr Andersen
Über 10 Jahre spielte ein Laien-Ensemble, die »Damen und Herren ab 65«, das Stück KONTAKTHOF von Pina Bausch. Eine Erfahrung, die nachhaltig auf das Leben der Darsteller wirkte und auch das Stück von Pina Bausch neu formte. Mit der Ausstellung »LEBENSROLLEN« zeigt die Pina Bausch Stiftung ausgewählte, großformatige Porträts der Ensemble-Mitglieder und in dazugehörigen Interviews erzählen die Senioren über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Das Besondere an diesem Tag wird die Gelegenheit sein, den Damen und Herren direkt vor Ort zu begegnen: Zeit, einfach beieinander zu sitzen. Zeit, sich kennenzulernen.
Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Am Abend lädt die Pina Bausch Stiftung alle Interessierten zu einem gemeinsamen Fest auf dem Vorplatz des Schauspielhauses ein. Zentraler Treffpunkt wird eine Raumskulptur des jungen Wuppertaler Architecktenteams lobomob sein. Ihre luftige, überdimensionale Skulptur wird durch Projektionen von Polaroids vieler Darsteller, die bisher das Stück »KONTAKTHOF« gespielt haben, illuminiert werden. Drei KONTAKTHOF-Generationen – Teenager, Pina Bausch Tänzer und Senioren – werden durch künstlerische Projektionen von Sala Seddiki anzuschauen sein. Und sie werden auch da sein, um zu tanzen und zu feiern.
»LEBENSROLLEN«
ist ein Projekt der Pina Bausch Stiftung in Kooperation mit dem
»westwärts« NRW-Theatertreffen 2011
Das Projekt »LEBENSROLLEN« wird unterstützt von:


Eine Schauspielerin im Dialog mit einer Flöte
Das Stück zeichnet ein subjektives Portrait der Bildhauerin Camille Claudel die von 1864 bis 1943 lebte.
Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, in der eine allein stehende Frau, die für sich beanspruchte Künstlerin zu sein, bereits ein Skandal war. Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien ergibt sich das Bild einer schillernden Persönlichkeit, die sowohl in ihrer künstlerischen Arbeit als auch in ihrer Liebe zu dem Bildhauer Auguste Rodin kompromisslos ihren eigenen Weg geht und gegen alle Widerstände sich selbst bis zur Vernichtung treu bleibt.
Freitag 10. und Samstag 11. Juni 20 Uhr
Abendkasse 12 € / erm. 8 €

Durch die Verbindung von Lisa Hofmanns eigen, komponierten Stücken und Robert Svarcs Raum,- Video,- Lichtinstallationen wird dieses Konzert zum Hör,- und Blickfang in diesem Monat sein.
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 3,- (Der Erlös geht in die Förderung weiterer Projekte der Olga)
Lauscht, schaut und staunt.

Neue Stücke für Flöte und Dizi (chinesische Querflöte)
stehende und bewegte Quadrate
eine skulpturale Performance mit Draht
Denise Kurlenda und Matthias Nahmmacher machen ein spannendes Experiment zu dem wir Euch/Sie herzlich einladen.
Samstag 14. Mai 20 Uhr
Der Eintritt ist frei. Wir bitten aber um Spenden für die Olga.

Im Rahmen der Reihe VIVAT QUARTIER:
Gemälde von Christine Kersting & literarisches Solo von Ulrike von Staehr
Raumgestaltung: Milton Camilo
VERNISSAGE:
Samstag, 07.05.2011 um 18.00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER:
Samstag 07.05.2011 bis Dienstag 17.05.2011
ÖFFNUNGSZEITEN:
Samstags von 14 Uhr – 18 Uhr, Sonntags von 11 Uhr – 15 Uhr,
Dienstags von 16 Uhr – 20 Uhr, und nach tel. Vereinbarung: 0176 32 02 02 10
OLGA – RAUM FÜR KUNST
Ludwigstraße 14, 42105 Wuppertal

BEI VOLLMOND IN DER OLGA. KOMMT VORBEI, TREFFT MENSCHEN, TAUSCHT EUCH AUS, ZEIGT WAS IHR MACHT, WAS IHR LEST, WAS IHR SPIELT, SINGT, TANZT, ZEICHNET, MALT *, … WIR FREUEN UNS EUCH BEI VOLLMOND, ZWISCHEN 19.00 UHR – 21.00 UHR, IN DER OLGA ZU SEHEN.
OLGA – RAUM FÜR KUNST, LUDWIGSTRASSE 14, 42105 WUPPERTAL
* BEI GROSSEN FORMATEN UND ARBEITEN DIE IHR AUFHÄNGEN WOLLT, SPRECHT UNS BITTE VORHER AN: POST@O-L-G-A.DE
›Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt.‹ - sagt Joachim Ringelnatz.
Wir haben einen Abend mit Gedichten und Musik für Euch …
Ringelnatz und Morgenstern.
Seltsame Tiere, mystische Begebenheiten und rätselhafte Weisheiten treffen auf Alltagsbeobachtungen und Philosophie. Wie wird man mit einer offenkundig verrückten Welt fertig? Wo findet man einen Halt auf der schiefen Ebene des Alltagswahnsinns?
Die Gedichte der beiden sind nicht nur skurril und lustig. Sie sind auch ein Versuch, die damals schon irre Welt zu verstehen und zu deuten. Wir haben die Gedichte vertont. Aus Rezitation und Improvisation, aus dieser komischen, ironischen und kabarettistischen Lyrik entsteht ein Abend, der einem hilft über die Untiefen des Alltags hinweg zu stolpern.
Samstag 22. Januar 20 Uhr
OLGA – Raum für Kunst, Ludwigstr. 14
12 € / 8 €
Wir würden uns freuen, Euch an diesem Abend zu begrüßen!
Der Wein ist lecker, den kaufen wir selber.
Bis dahin!